Mir gehts hauptsächlich um die Frage: Mit welcher Variante unterstütze ich Fairphone mehr?
Okay, mal schaun ob ich das ganze richtig verstehe:
- Wenn ich nicht konvertiere bekomme ich das Geld im laufe des nächsten Jahres zurück. Damit habe ich Fairphone geholfen zb wichtige Komponenten für das FP2 zu finanzieren. Fairphone wandelt das in Gewinn um und gibt mir davon mein Geld zurück.
- Wenn ich umwandle und angenommen meinen Anteil (=Aktie?) nie verkaufe braucht Fairphone mir das Geld nie zurück zahlen und hat dadurch natürlich am meisten davon.
- Wenn jemand (ich ganz bestimmt nicht) mit den Aktien spekulieren würde könnte man damit Fairphone großen Schaden zufügen, da sie bei schlechtem Aktienkurs nicht so leicht Finanziers bekommen - aber ist das überhaupt möglich bei diesen Anteilen, die ja nicht laufend verkauft werden, sondern nur bei Crowdfunding Aktionen?
- Falls jetzt Fairphone in 60 Jahren die Mission erfüllt hat und die Mobiltelefon Industrie fair gemacht hat und die Firma an Apple verkauft wird um mit dem Erlös eine neue Firma zu gründen die den nächsten Industriesektor angeht (Endziel ist dabei natürlich World domination for Fairphone in three easy steps), dann kann ich meinen Anteil ohne schlechten Gewissen verkaufen.
Stimmt das so ungefähr? 